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Tour de Suisse

Tour de Suisse

Unseren o.a.k.silver Touring durften wir am 3. August in Empfang nehmen. Viele Monate zu spät, doch das Resultat entschädigt für die Wartezeit.

Wir planten schon lange, dieses Mal die Einfahrtzeit in Form einer kleinen Tour de Suisse zu gestalten. Von zu Hause losgedüst – mit notabene 89 Totalkilometer auf der Uhr – gings über Chur und Bonaduz via Versamertobel nach Illanz. Das besondere am Versamertobel ist die Sicht auf den jungen Rhein. Eine herrlicher Flusslauf, dessen Pracht unbeschreiblich ist. Fahren Sie da mal durch, wenn Sie Gelegenheit dazu haben. Nicht umsonst führt die Route durch das Dorf CARRERA! Sagt alles.

Ab Illanz dann hinauf über Disentis/Mustèr, Sedrun übern Oberalppass nach Andermatt. Ein schmuckes Bergdorf, wo wir unser Mittagessen gefunden haben. Dannach weiter über den Furkapass ins Wallis. Natürlich durfte das obligate Fotoshooting beim Hotel Belvédère nicht fehlen. Bild im Blog zeigt das berühmte Hotel, das leider geschlossen wurde. (Investor gesucht!).

Im Wallis dann Kaffeehalt, bevor wir die letzte Tagesetappe nach Embd in Angriff nahmen. Herrlich hier, den Melodien der Walliser-Dialekte zu lauschen. Sicher nicht für viele Touristen zu verstehen.

Zum GT3 Touring noch das erste Fazit: Herrlicher GT3-Motor, auch zum Cruisen. Die allerbeste Porschelenkung ever. Und – last but not least – Vollschalensitze wie gewohnt vom Feinsten. Nicht bloss optisch.

Nach zwei drei Tagen im Wallis mit Besuchen beim Aletschgletscher, in Zermatt, am Mattmark Stausee geht‘s weiter über den Grimselpass ins Berner Oberland. Ein, zwei Tage dort das schöne Land geniessen und später dann über den Brunigpass in die Innerschweiz nach Luzern. Von da sind es dann bloss noch zwei Stunden nach home sweet home.

Was für ein wunderbares Land die Schweiz ist, kann man auf so einem Tripp durch des Herren Schöpfung bis tief ins Herz erleben, sehen und fühlen. Nachahmung empfohlen!

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Source: René Staud